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![]() Es gibt unzählige Gründe, warum sich fremde Kulturen über Jahrhunderte in unserer Region niedergelassen haben und weshalb Andalusien, die südlichste und sonnigste Provinz Spaniens, auch heute noch Reisende aus aller Welt fasziniert.
Andalusien – das sind die unzähligen Strände der Mittelmeerküste, aber auch zerklüftete Bergketten, herausragende Kunst und Architektur, weiße Dörfer, prachtvolle islamische Paläste und Olivenhaine soweit das Auge reicht. Die geographische Lage und eine einzigartige Geschichte, die zwei Kontinente miteinander verbindet, finden sowohl in der kulturellen Vielfalt, als auch im Lebensgefühl ihren Ausdruck. Aber was genau macht Andalusien seit jeher so attraktiv für Reisende? Die andalusischen Landschaften. Die Unterschiedlichkeit und Vielseitigkeit der andalusischen Landschaften reicht von den Gipfeln der Sierra Nevada, über vulkanische Wüstenlandschaften bis hin zu unberührten Küstenstreifen und wunderschönen Naturparks im Landesinneren. Das andalusische Klima. Andalusien ist von der Sonne verwöhnt und hat durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr. Angenehmes Reiseklima herrscht von März bis Mitte Juni und ab Mitte September bis weit in den November hinein. Die Temperaturen sind überwiegend angenehm und mild, passend um spätabends auf einer belebten «Plaza» bei einem Glas Rotwein das andalusische Lebensgefühl zu geniessen. Die maurische Geschichte Andalusiens. Römische und arabische Architektur, Renaissance und der prachtvolle Barock haben Andalusien ein reiches Erbe hinterlassen. Hier, wo die Religionen und Kulturen des Morgen- und Abendlandes aufeinander prallten, wurde Al-Andalus unter den Mauren zum wohlhabensten und kulturell fortschrittlichsten Land im dunklen europäischen Mittelalter. Vom Glanz und der Größe des einstigen Kalifenreiches zeugen noch heute eine Vielzahl majestätischer Bauwerke, wie die Alhambra in Granada oder die Mezquita in Córdoba. So gilt die Kathedrale von Sevilla als Beispiel für die Vermischung islamischer und christlicher Architektur. Hier wurde auf dem Platz einer abgerissenen Moschee die größte gotische Kathedrale der Welt errichtet. ![]() Die andalusische Küche. Das Essen hat für die Andalusier eine zentrale Bedeutung. In den Bars werden kleine Appetithäppchen angeboten, sogenannte «tapas». Hat man sich erst einmal an diese «tapas» gewöhnt, geniesst man den Tag mit kleinen Zwischenmahlzeiten, durch die man einen Einblick in die Vielfalt und Qualität der mediterranen Küche bekommt. Weine und natürlich der berühmte Sherry aus Jerez de la Frontera runden das kulinarische Angebot ab. Sport und Freizeit in Andalusien. Für Sportler sind die Winde von besonderem Reiz. An der Atlantikküste um Cádiz herrschen ideale Bedingungen für Windsurfer und Segeln ist der Wassersport schlechthin. In den Alpujarras und anderen Gebirgsregionen finden sich Paraglider und Drachenflieger ein. Die berühmten «Andalusier» haben schon seit vielen Jahrhunderten dazu beigetragen, den Ruf Andalusiens als Reiterparadies bekannt zu machen. Ob Sie geübter Reiter oder Anfänger sind, die Region um Sevilla ist ein Muß für Pferdeliebhaber. Sollten Sie keine Lust auf Schnee und Abfahrt haben und die Sierra Nevada im Sommer bevorzugen, dann bringen Sie Ihr Mountenbike mit. Und Naturliebhaber kommen ins Schwärmen, denn in ganz Andalusien laden wunderschöne, einsame Naturparks zum Wandern ein. In Andalusien reisens. Sechs Flughäfen (darunter zwei internationale), Autobahnen, Schnellzüge und ein gut ausgebautes Straßennetz machen das Reisen in Andalusien heute leichter und bequemer als nie zuvor. Haben Sie Lust auf Andalusien bekommen? Dann besuchen Sie uns und entdecken Sie eine der faszinierensten Regionen Spaniens! "¡Ven a conocernos, te esperamos!"
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